Chronik

40 Jahre Heimatverein Hettingen e.V.

Jubiläumsfeier 40-Jahre Heimatverein Hettingen, 8. November 2008

Karl Mackert

 

Chronik in Kurzform –

von Karl Mackert 2008

Der Heimatverein Hettingen, der 2008 auf vier Jahrzehnte seines Bestehens zurückblickt, kann ohne überschwenglich zu sein, sehr stolz auf das Geleistete der zurückliegenden 40 Jahre sein. Aus kleinsten Anfängen heraus, gegründet von einigen wenigen Idealisten, hat sich der Heimatverein sehr positiv entwickelt und seine hoch gesteckten Ziele so gut wie erreicht, was jedoch nicht heißt, sich auf den Lorbeeren auszuruhen.

Ein Blick zurück ins Gründungsjahr 1968 verdeutlicht, welcher Zeitgeist damals in Deutschland herrschte. Über 100.000 revoltierende Studenten, Intellektuelle sind dabei, Deutschland umzukrempeln. Alles wird aufgeboten und versucht, um ethnische Grundwerte, Politik, Umgangsformen, Streitkultur und Traditionen über Bord zu werfen. Haßerfülltes Zerstören war an der Tagesordnung. Demonstrationen, Hausbesetzungen, Universitätsblockaden und Straßenschlachten das alltägliche Bild in den Städten.

Zur gleichen Zeit scharen sich in Hettingen einige Personen um Karl Kirchgeßner (Tal) und gründen den Heimatverein, der genau das Gegenteil zum Ziele hat , wie die Revoluzzer. Hier ist das Bewahren und Erhalten von Kulturgut oberste Maxime.

Die Vierzig Jahre die der Heimatverein Hettingen nun auf dem Buckel hat, waren ausgefüllt von harter und zielstrebiger Arbeit. In der Rückschau , kann man ohne Übertreibung mit Fug und Recht behaupten, dass der Verein immer von verantwor-tungsvollen Vorsitzenden und gut funktionierenden Vorstandschaften geführt wurde. Alle, ohne Ausnahmen, haben sich der jeweiligen Herausforderung gestellt, und nach besten Wissen und Gewissen zum Wohle des Heimatvereines gehandelt.

Ohne überheblich zu sein, oder gar in eine Art jeglicher Selbstlobung zu verfallen, kann mit Stolz festgestellt werden, dass der Heimatverein Hettingen ein sehr aktiver Verein ist, der aus der Tradition heraus lebt, aber auch die Zeichen der heutigen schnellebigen Zeit erkennt und sich darauf einstellt.

Der Tradition verplichtet sieht sich der Heimatverein im Erhalt des örtlichen Brauchtums , wie „Tod austragen“ am Sonntag Lätare, die jährliche Ausrichtung der Altenfeier, und den „Martinsumzug“ am 11. November. Eine Wiederbelebung des „Johannisfeuers“ (Chanschför) wie es um 1900 war, soll im Jubiläumsjahr 2008 neu begründet werden.

Ebenso ist der Erhalt der viele Bildstöcke und Mahnmale, die im Ort und Flur stehen oberste Maxime. Jedes Monument, ob nun schon Jahrhunderte alt oder auch erst in der heutigen Zeit errichtet, bedarf dem besonderen Schutze und der Obhut.

Die konsequente Weiterentwicklung der bereits 1975 eingerichteten Heimatstube ist vordringlicher denn je. Mit eine wichtige Hauptaufgabe wird in Zukunft sein, größere Räumen zu schaffen, denn die drei vorhandenen sind viel zu überladen und die einzelnen Gegenstände sind sehr beengt dort aufbewahrt und kommen so nicht zur Geltung.

Der jährlich erscheinende Heimatbrief, der allen auswärts wohnenden Landleute kostenlos zugesandt wird, ist zu einer festen gefragten Informationsquelle geworden. Die Verfasser der Heimatbriefe Willi Kirchgeßner Nr. 1-5, Karl Knühl Nr. 6 –18, Susanne Raab 19, und Karl Mackert Nr. 20 - bis heute, haben mit ihren Berichten immer versucht, den in der Ferne lebenden Hettinger Landsleuten die Nachrichten aus der Heimat zu vermitteln. Der Heimatbrief, der ein Bindeglied zwischen der Heimatgemeinde und der in der Fremde weilenden Hettinger ist, ist somit ein Muss für alle Zeiten.

Obwohl der Heimatverein nicht viel drauf hatte, bei damals 2,- DM Jahresbeitrag, wagten die Männer der ersten Stunde sich an die Restauration der vielen Bildstöcke und Mahnmale. Viele freiwillige Helfer, unterstützt durch viele Geld- und Sachspenden, vollbrachten so manche Meisterleistung. Die Gründergeneration legte Hand an. Ein Blick in Aufzeichnungen von damals verrät so manchen Arbeitseinsatz der getätigt wurde; unter anderem auch, dass über die Winterzeit in der Waschküche von Kilian Müller, die Betonteile für den Wendelinus-Bildstock und Marienkapellchen nahe der Daunquelle gefertigt wurden.

Bereits am Sonntag den 27. Mai 1973 konnte der damaligen Ortspfarrer Robert Wohlfarth schon zwölf restaurierte Bildstöcken die Weihe erteilen. Der neu errichtete Gedenkstein für den im II. Weltkrieg im Gemeindewald „Breitenbüschle“ gefallenen deutschen Soldaten, dem Uffz. Karl Baas aus Bodersweiher bei Kehl, der dort bei den Kämpfen gegen die anrückenden Amerikaner am 30.03.1945 zu Tode kam, konnte schon am 17. Juli 1971 durch Pfarrer Wohlfarth geweiht werden.

Bei der 1200 Jahrfeier Hettingen, die mit einer großen Festwoche vom 31. Mai bis 9. Juni 1974 begangen wurde, beteiligte sich der Heimatverein beim imposanten Festzug am Sonntag den 2. Juni mit mehreren darstellenden Gruppen und gestaltete den Heimatabend im Festzelt am 4. Juni mit.

Mit der Einrichtung der „Heimatstube“ 1975 in Räumen des Hettinger Rathauses, bei der sich Altbürgermeister Karl Knühl große Verdienste erworben hat, konnten endlich die vielen gesammelten Gebrauchsgegenstände untergebracht und ausgestellt werden. Immer wieder fanden sich Hettinger Bürger, um für den Heimatverein tätig zu sein. Ohne die Leistungen der vielen freiwilligen Helfern zu schmälern, müssen unbedingt die zwei Hettinger Maurer Josef Müller (Bach) und Fridolin Strebel erwähnt werden. Sie haben nicht nur bei vielen Arbeiten mitgewirkt, sondern sie haben im Gemeindewald
„Stöckig“ der dort befindlichen barocken Relief-Bildtafel , dem „Beter im Königsmantel“, eine neue Behausung gegeben. Mit der Errichtung eines kleinen Kapellchen in „Zyklopen – Mauerwerk“ haben die beiden Maurer ein „Meisterstück“ ihres fachlichen Könnens abgeliefert. Auch Bruno Theobald (heutiges Ehrenmitglied) hat mit der Herstellung von nahezu 20 Sitzbänken, die an den einzelnen Bildstöcken aufgestellt wurden, sich bleibende Verdienste erworben.

Die wohl größte Leistung die der Hettinger Heimatverein vollbracht hat, war die Errichtung eines Kreuzweges. Trotz vieler Schwierigkeiten (fast kein Geld) und auch zuerst keine Unterstützung, beharrten Vorsitzender Karl Kirchgeßner (Spengler) und Fridolin Strebel, Beisitzer an ihrem Gedanken der Errichtung eines Kreuzweges. Der entscheidende Durchbruch für dieses Unterfangen fand in Mannheim statt. Mit einer Delegation (der Schreiber dieser Zeilen war auch mit dabei) war Vorsitzender Karl Kirchgeßner zu einem Treffen der „Heddemer-Mannemer“ zu Gast. Dort stellte er in einer Diaschau die bisherigen Leistungen des Heimatvereines vor und erwähnte, dass man, wenn die Finanzierung stimmt, einen „Steinernen Kreuzweg“ in Hettingen errichten will. Die Resonanz daraufhin war sehr sehr groß. Viele „Heddemer“ Landsleute, die zum Teil schon einige Jahrzehnte in Mannheim lebten, haben Spenden in Aussicht gestellt, sodass am Ende die Summe von 5 Stationen zusammenkam. Mit dieser großen finanziellen Zusage ging Vorsitzender Karl Kirchgeßner am 21. März 1976 in die Generalversammlung, die nach längerer Diskussion der Errichtung eines Kreuzweges zustimmte. Eine Zerreißprobe hatte der Verein bei der Festlegung des Trassenverlaufes des Kreuzweges zu bestehen. Nach teilweise sehr hitzigen und kontroversen Diskussionen, einigte man sich dann endlich doch die Stationen entlang des alten Wallfahrtsweges, heute Kapellenstraße zwischen der „Hohlkapelle“ und der Kapelle „Schönster Jesu auf der Wies“, zu erstellen. Ein Bauauschuß wurde gebildet, dem folgende Personen angehörten: Adolf Wünst, Alfred Kern, Willi Kirchgeßner, Willi Mackert, Willi Schmelcher, Bruno Theobald, Emil Mackert und Heinrich Müller (Paule- Schmied) und Gerhard Wörner.

Die Muschelkalksteine kamen von einem Steinbruch aus Krenzheim bei Grünsfeldhausen, während die künstlerische Gestaltung der Fa. Bernhard Buchen übertragen wurde. Den kostenlosen Transport der unförmigen Bruchsteinen, vom Steinbruch Krenzheim nach Buchen zur Fa. Bernhard und von dort zum Aufstel-lungsort hatte in dankenswerter Weise auf Initiative von Adolf Wünst, Geschäftsführer der Fa. Alfons Mackert, diese kostenlos übernommen. Im August 1977 liefen die Erdarbeiten Sockelfertigung an und im Herbst wurden die ersten fünf Stationen aufgestellt. Im März 1978 folgten weitere 7 Stationen, während die letzten zwei im Mai 1978 versetzt wurden. Der absolute Höhepunkt des Festes 10 Jahre Heimatverein Hettingen, das vom 17.-19 Juni im Lindensaal gefeiert wurde, war zweifelsohne die Weihe des Kreuzweges. Nach dem Festgottesdienst am Sonntagmorgen 18.Juni in der Pfarrkirche, bewegte sich eine große Prozession der Hettinger Einwohnerschaft, angeführt von der Musikkapelle zur Weihe des Kreuzweges. Pfarrverweser Rudolf Hauck, der jeder einzelnen Station den kirchlichen Segen erteilte, bezeichnete in seiner Ansprache den Kreuzweg, der einmalig ist und in der näheren und weiteren Umgebung seines Gleichen sucht, als ein Zeichen des Glaubens.

Das stetige Bemühen des Heimatvereines, um den Erhalt der vielen steinernen Zeugen, wird in der Nacht vom 16. auf 17. Juli 1983 jäh getrübt. Bis heute noch unbekannte Täter entwendeten die Bildtafel des „ Grasbergers-Bildstock“ aus dem Jahre 1740. Etwa um die gleiche Zeit wurde damals auch bei dem Rinschheimer Bildstock an der „Steige“, ebenfalls das Bildteil geklaut. Diese wurde einige Jahre später von der Polizei aufgespürt und bekrönt heute den Bildstock wieder.

Mit einem groß angelegten Fest über die Pfingstfeiertage vom 21. bis 23. Mai1988 feiert der Heimatverein das 20 jährige Bestehen. In seinem Grußwort der Festschrift, für die Alfred Kirchgeßner als verantwortlicher Redakteur zeichnete, schreibt der damalige 1. Vorsitzende Karl Kirchgeßner, dass die drei Elemente „Heimat, Kultur und Geselligkeit“ die Leitlinie des Hettinger Heimatvereins sind.

Eine weitere schier unlösbare Aufgabe (wegen chronischen Geldmangels) war die Totalrenovation der Gefallenen-gedenkanlage „Kriegerhain“ und der gesamten Anlage, am Oberhölzle“. Der Vollständigkeit halber muß hier erwähnt werden, dass von seitens der Gemeinde wegen akuten Geldmangels, Bestrebungen im Gange waren, die Stätte einzuebnen, statt sie für die 1200 Jahrfeier 1974 ein bißchen herzurichten. In letzter Minute konnte Karl Kirchgeßner dies verhindern und erwirkte für die im süddeutschen Raum einmalige Anlage, sogar noch eine notdürftige Restauration.

Trotz chronischen Geldmangels, ist es dem 1. Vorsitzenden Karl Kirchgeßner gelungen, die notwendige Generalsanierung der gesamten Anlage 1990 in Angriff zu nehmen. Dank der großen Unterstützung durch die Stadt Buchen, hier haben sich Bürgermeister Josef Frank und der Hettinger Mitbürger Stadtrat Gerhard Raab schwer ins Zeug gelegt, konnte das auf 100 000 DM belaufende Projekt gestartet werden. Durch den Einsatz von Soldaten der Bundeswehr Walldürn und gewaltigen Arbeitseinsätzen vieler freiwilligen Helfern, konnte diese enorme Summe, die diese Sanierung erforderte vom Heimatverein aufgebracht werden. Die Kapelle erfuhr eine Totalrenovation, Innen - und Außenputz, Dachisolierung und Kupfereindeckung neu, sowie die Erneuerung aller 65 Gedenksteine mit Schrifttafeln. Im Dachreiter der Kuppel wurde ein 22 kg schweres Glöckchen aufgehängt. Große Freude herrschte bei allen Teilnehmer über das gelungene Werk, bei der feierlichen Einweihung am Sonntag den 14. Oktober 1990.

Unvergessen ist das große Zeltfest zum 25 - jährigen Bestehen des Heimatverein Hettingen, vom 28. bis 31. Mai 1993. Beim Festakt hielt unsere Mitbürger, der ehemalige Landtagsabgeordnete Manfred Pfaus eine sehr beachtenswerte Festrede. Unter dem Motto „Heddje früher und heute“ hatte Karl Mackert und Willi Ellwanger eine Bilderausstellung arrangiert, die im Foyer der Turnhalle aufgebaut war. Die recht interessante Bilddokumentation von über 800 Fotos dokumentierte den Wandel des Dorfes und der Bewohner in eindrucksvoller Weise. Ein imposanter Festzug am Festsonntag mit vielen originalgetreuen Szenen des dörflichen Lebens, von den Hettinger Vereinen und auch von befreundeter Heimatvereine der Umgebung dargestellt, gab Zeugnis von echtem Kultur- und Gemeinschaftsgeist.

In der Generalversammlung am 5.12. 1993 gab der 1. Vorsitzende Karl Kirchgeßner bekannt, dass er aus gesundheitlichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellen muß. Karl Kirchgeßner hat in den über 20 Jahren seiner Tätigkeit als 1. Vorsitzender des Heimatvereines viel Herzblut für dem Heimatverein gegeben. Es würden den Rahmen dieser Chronik sprengen wollte man die unzähligen vielen Tätigkeiten aufführen die er zum Wohle des Heimatvereines erbrachte. Ein aufrichtiges ehrliches „Vergelt‘s Gott“, soll das Zeichen des Dankes sein.
Der 2. Vorsitzende Helmut Strebel der die Verdienste von Karl Kirchgeßner würdigte, überreichte ihm die Ernennungsurkunde zum „ Ehrenvorsitzenden des Heimatvereins Hettingen, mit Sitz und Stimme“. Bereits am Jubelfest erhielt Karl Kirchgeßner für seine überaus großen Verdienste um den Heimatverein die „Große goldene Ehrennadel mit Kranz“ sowie ein Miniaturbildstock aus Bronce.

In der außerordentliche Generalversammlung, die am 30.01.1994 in der Krone stattfand, wurde der in Hainstadt wohnende Hettinger Schulleiter Rektor Hans–Eberhard Müller zum 1. Vorsitzenden gewählt. Drei hochverdiente Vorstandsmit- glieder hat der Heimatvereins Hettingen im Jahre 1994 zu Grabe getragen.
Ehrenmitglied Fridolin Strebel 82 Jahre + 01.08.1994, Vorstandsmitglied Karl Erwin Müller 64 Jahre + 12.10.1994 und Ehrenvorsitzenden Karl Kirchgeßner + 22.11.1994. Ihnen sowie allen Verstorbene Mitgliedern des Heimatvereines gilt ein ehrendes Gedenken.

In die vierjährige Amtszeit des 1. Vorsitzenden Hans–Eberhard Müller , fällt die Einweihung des Maurerbrunnens am 28. April 1996. Dem einst so dominanten „Maurerberuf“ in Hettingen, hat der Heimatverein in Zusammenarbeit mit dem Ortschaftsrat unter sehr starkem persönlichen Einsatz des damaligen Ortsvorsteher Willi Ellwanger, ein Denkmal gesetzt. H-E- Müller gab auch dem Heimatbrief sein heutiges Erscheinungsbild. Wegen Arbeitsüberlastung mußte Müller sein Amt als 1. Vorsitzender abgeben.

Gundolf Scheuermann wurde in der Generalversammlung am 25. Januar 1998 zum 1. Vorsitzenden gewählt, und trat somit in die Fußstapfen seines Onkels Karl Kirchgeßner (Tal) des Gründungsvorsitzenden. Mit viel Umsicht und jugendlichem Elan ging er an die Arbeit. Der Bildstock „Mariä Krönung“ am Latschari wurde durch ein Sockel erhöht, während der kreuztragende Christus am Kirchenbuckel und das „Bild“ an der Ecke Amorbacher - Alte Buchenerstraße eine Totalrenovation erfuhren. Die Einführung des jährliche Helferfestes sowie die Abhaltung eines Kindernachmittag gehen auf seine Initiative zurück, genauso wie die Neuaufstellung eines Spielschiffes bei Kinderspielplatz am Sportplatz im Jubiläumsjahr. 17 neue Sitzbänke wurden im Vorfeld auf das Jubiläumsjahr 2007 im Ort und Flur aufgestellt. Vieles wäre noch aufzuzählen, so der traditionelle jährliche Ausflug der sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut , oder die bisher 40 Altenfeiern die in der Verantwortung des Heimatvereines veranstaltet wurden. All die vorgenannten Initiativen und Aktivitäten können nur reibungslos über die Bühne gebracht werden wenn eine Vorstandschaft in großer Einmütigkeit zusammenarbeitet. Dass auch schon mal hart kontrovers , leidenschaftlich und lebhaft über manche Vorhaben debattiert wird ist normal. Ziel ist aber immer das Beste in der Sache und für den Verein zu tun. Aus solch einer lebhaften Debatte heraus ist der Grundstein für den heutigen Heimatverein gelegt worden.